
Advent, dunkle Zeit, ein Lichtlein brennt.
Es ist für die Erde, tief flüsternd,
Lass dich fallen
in den Schoß des Vertrauens.
Advent, dunkle Zeit, ein Lichtlein brennt.
Es ist für das Feuer, zärtlich knisternd,
Lass dich berühren
vom Herzen der Welt.
Advent, dunkle Zeit, ein Lichtlein brennt.
Es ist für das Wasser, sanft plätschernd,
Lass dich tragen
vom Fluss des Lebens.
Advent, dunkle Zeit, ein Lichtlein brennt.
Es ist für die Windin, leise pfeifend,
Lass dich erinnern
an den Zauber des Werdens…
…aus der Dunkelheit
oder umgekehrt im Übermaß vorhanden ist, wird uns die Bedeutung dieses Etwas bewusst. Bei sich leerenden Flüssen und Seen sehnen wir das Wasser von oben herbei, das uns bei Fluten und Gewitterstürmen lebensbedrohlich werden kann und das wir bei regelmäßigem Dasein als eher lästig empfinden, wenn wir keinen eigenen Garten oder Acker zu bestellen haben.